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Husten richtig zu erkennen, ist gar nicht so einfach. Lesen Sie sich schlau, welche Hustenarten es gibt und wie sie sich unterscheiden. Husten geht meistens als Begleiterscheinung einer Krankheit, wie einer Erkältung oder Bronchitis einher und verändert sich dabei im Verlauf der Erkrankung. Sollten Sie Husten ohne eine Erkältung bekommen, kann eine andere ernstzunehmende Krankheit zugrunde liegen. Egal um welche Arten von Husten es sich handelt, es ist wichtig die entsprechenden Symptome richtig zu deuten. Nur so können Husten Erkrankungen erfolgreich behandelt werden.

Inhalieren bei Reizhusten
Trockener Husten

Trockener Husten oder auch Reizhusten ist ohne Auswurf und strapaziert die Schleimhäute der Atemwege zusätzlich. Mehr über Ursachen und Behandlung, lesen Sie hier.

Bei produktivem Husten zum Arzt
Produktiver Husten

Beim produktiven Husten werden Schleim und Sekret ausgeworfen. So befreien wir die Atemwege von unerwünschten Fremdkörpern. Erfahren Sie mehr über Ursachen und Linderung.

Welche Arten von Husten gibt es?

Husten kann als trocken oder produktiv beschrieben werden. Der trockene Husten ist ohne Auswurf, während beim produktiven Husten Schleim und Sekret ausgeworfen werden. Beide Hustenarten treten oftmals bei einer Erkältung auf. Zusätzlich gibt es noch zahlreiche andere Ursachen für Husten.

Tritt Husten ohne Erkältung auf, kann das auf eine ernstzunehmende Erkrankung hindeuten. Grundsätzlich wird auch hier zwischen produktivem und unproduktivem Husten unterschieden. Handelt es sich um Husten mit Schleim ohne Erkältung, kann das ein Zeichen von Bronchitis sein. Im Gegensatz kann trockener Husten ohne Erkältung durch Probleme mit der Magensäure, Medikamenteneinnahme oder einen Infekt ausgelöst werden. Besonders vorsichtig sollten Sie sein, wenn Sie noch sehr lange husten, auch wenn die Grunderkrankung längst vorüber ist.

Verschiedene Hustenarten


Ist Husten spätestens nach ungefähr drei Wochen abgeklungen, handelt es sich um akuten Husten.
Ab einer Dauer von acht Wochen spricht man von chronischem Husten. Die Zeit dazwischen wird oftmals als subakuter oder postinfektiöser Husten bezeichnet. Das liegt daran, dass die Rezeptoren nach einer Infektion meist überempfindlich sind und sehr sensibel reagieren. Egal welche Hustenart Sie haben, ob beispielsweise Reizhusten ohne Erkältung oder mit – sobald weitere Symptome hinzukommen oder die Beschwerden sich verschlimmern, sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

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