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Trockener Reizhusten?
Wie Eibisch und Honig helfen

Es kratzt, statt starker Töne kommen nur noch heiseres Krächzen und schmerzender Husten aus dem Hals. Kennen Sie das? Kein Wunder! Das ganze Jahr über sind wir Einflüssen ausgesetzt, die die schützenden Schleimhäute in unseren Atemwegen schädigen und Reizhusten zur Folge haben können. Gut zu wissen, dass ein neuer Sirup aus Eibischwurzel-Extrakt und Honig dann ganz natürlich beruhigen, lindern und schützen kann.

Winter- und Heizungsluft: Herausforderung für die Atemwege

Ließ im Sommer so manche Klimaanlage unsere Schleimhäute auf dem Trockenen sitzen, ist jetzt im Winter die trockene Heizungsluft eine echte Herausforderung für unsere Atemwege. Führt dann eine Erkältung zu Entzündungen und strapaziert dadurch den Rachen zusätzlich, ist er da, der quälende trockene Reizhusten. Honig hilft in solchen Fällen, das wussten schon unsere fürsorglichen Omas und Mütter. Sie reichten ihn in Tee oder warmer Milch, prompt fühlten wir uns besser. Insofern ist Honig für die meisten von uns einfach aus Erfahrung gut. Und zwar völlig zu Recht, wie man nun weiß: Viele seiner positiven Effekte lassen sich mittlerweile auch wissenschaftlich belegen. Reizhusten alarmiert aber nicht nur regelmäßig jene, die ihn haben sowie deren Umfeld – sondern auch Ärzte sehen hier akuten Handlungsbedarf, wie eine aktuelle DocCheck-Studie1 zeigt. Mehr als 90 Prozent der befragten Mediziner empfehlen bei quälenden Reizhustensymptomen Hustenstiller, auch Antitussiva genannt. Doch welche? Bei Kindern stehen pflanzliche Wirkstoffe mit insgesamt über 40 Prozent an erster Stelle: Allgemeinmediziner raten sogar bei 53 Prozent der bis zu 6-Jährigen sowie 61 Prozent der 6- bis 12-Jährigen zu deren Einnahme. Vielfach sind sie bei Erwachsenen ebenfalls eine beliebte Empfehlung. Bevorzugter pflanzlicher Hustenstiller der Fachleute laut genannter Umfrage? Eibisch!

Honig gegen Reizhusten: Altes und neues Wissen

Naturheilmittel liegen bei Erkältungskranken generell voll im Trend. Die meisten Verwender, nämlich 78 Prozent, haben im Selbstversuch empfunden, dass ihnen die natürlichen Therapien bei Erkältungen geholfen haben, so eine aktuelle Analyse. Erklären lässt sich der Trend auch mit der Erwartung, dass weniger unerwünschte Effekte auftreten als bei chemisch-synthetischen Arzneien2.

Doch wie effizient sind solche Mittel wirklich? Honig wird traditionell in vielen Kulturen zur Wundheilung und Linderung von Atemwegsinfekten eingesetzt. Heute ist wissenschaftlich belegt, dass bereits Süßsein und Menthol-Aromen die Hustenreiz-Schwelle in Mund und Rachen erhöhen, wir also weniger husten müssen3. Zudem konnten Substanzen im Honig identifiziert werden, die Bakterien abtöten. Und antivirales Potenzial besitzt er wohl auch.

Einem Review zufolge stellt das von Bienen aus dem Nektar der Blüten erzeugte Produkt eine wirksame Therapieoption bei Husten, Schleimhautentzündungen sowie sogar nach Mandeloperationen dar4. Und eine Untersuchung aus dem Orient verblüfft mit dem Fazit, dass eine Paste aus Bienenhonig plus Instant-Kaffee einen anhaltenden Reizhusten besser lindert als bestimmte Steroid-Tabletten5.

In der Volksmedizin haben sich derartige Mittel in aller Welt bewährt. Honig ist also durchaus – aber eben nicht „nur“ – aus Erfahrung gut. Das gilt für den Eibisch ebenso. Durch die vor allem in seinen Wurzeln enthaltenen Schleimstoffe (wie etwa Galacturonorhamnane) erweist er sich in wissenschaftlichen Untersuchungen als wirksamer Hustenstiller6.

Doppelte Naturkraft: Reiner Honig und Eibisch optimal kombiniert

Im neuen Silomat® gegen Reizhusten Eibisch/Honig-Sirup wurden ein streng geprüfter Honig in pharmazeutischer Qualität und ein Extrakt aus der Eibischwurzel nun optimal und einzigartig kombiniert. Eine wirkliche Innovation, denn pflanzliche Hustenstiller, die auf die Kraft reinen Bienenhonigs setzen, gab es in unseren Apotheken bisher nicht. Darüber hinaus verzichtet der Sirup vollständig auf Alkohol – im Gegensatz zu den meisten anderen pflanzlichen Reizhusten-Säften. Durch seine einzigartige Naturformel lindert der Sirup die typischen Beschwerden bei trockenem Reizhusten. Er legt sich wie ein pflegender Schutzfilm über die gereizten Stellen im Mund und im Rachen: Der wohltuende Balsameffekt beruhigt und befeuchtet die gereizten Schleimhäute und bewahrt sie vor weiterer Reizung. So hat die natürliche Selbst- und Abheilung in den Atemwegen wieder eine Chance: Der Reizhusten kommt endlich zur Ruhe.

1 DocCheck Research im Auftrag von Boehringer Ingelheim. Umfrage zum Thema Hustenstiller und Codein unter 202 niedergelassenen Ärzten, davon 102 Allgemeinmediziner (ohne Internisten) und 100 Pädiater im August 2015
2 http://www.ifd-allensbach.de/uploads/tx_studies/7528_Naturheil mittel_2010.pdf (abgerufen am 26.10.2016)
3 Wise, PM. Sweet taste and menthol increases cough reflex thresholds. Pulmonary Pharmacology and Therapeutics 2012, 25: 236–241
4 Henatsch D et al. Honey and beehive products in otorhinolaryngology: a narrative review. Clin Otolaryngol. 2016; 41:519–531
5 http://www.nature.com/articles/pcrj201372 (abgerufen am 26.10.2016)
6 Sutovska M et al. The antitussive activity of polysaccharides from Althaea officinalis l., var. Robusta, Arctium lappa L., var. Herkules, and Prunus persica L., Batsch. Bratisl Lek Listy. 2007; 108:93–99

Silomat® Eibisch/ Honig-Sirup

Lokale Wirkung an den gereizten Stellen im Hals- und Rachenraum.

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