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Der Hustenreflex

Der Hustenreflex läuft unwillkürlich ab und lässt sich nur schwer unterdrücken. Nach dem Einatmen baut sich bei geschlossenem Kehlkopfdeckel durch die Anspannung der Atemmuskulatur ein hoher Druck auf. Sobald sich der Kehlkopfdeckel öffnet, wird die Atemluft explosionsartig herausgeschleudert und mit ihr Schleim und Fremdkörper aus dem Atemtrakt hinaus befördert.

Die ausströmende Atemluft erreicht dabei eine Geschwindigkeit nahe der Schallgrenze. Im Brustraum bauen sich Druckspitzen von bis zu 400 mbar auf. Husten ist also eine richtige Brachialgewalt. Der trockene Husten hat keine Reinigungsfunktion und ist somit unnötig. Im Gegenteil: Durch seine brachiale Gewalt reizt er die sowieso schon in Mitleidenschaft gezogenen Schleimhäute, was die Hustenbereitschaft zusätzlich verstärkt.

Im Kommen: Erkältungshusten.

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