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Bronchitis?

Wenn sich die Bronchien entzünden spricht man von einer Bronchitis.

Sie entsteht meist im Zusammenhang mit einer Erkältung oder Grippe. Eine akute Bronchitis ist meist harmlos, wird aber oft von einem quälenden Husten begleitet.
Die akuten Infektionen der oberen Atemwege, zu denen auch die akute Bronchitis gehört, sind die häufigsten Erkrankungen überhaupt. Erwachsene erkranken durchschnittlich zwei- bis dreimal jährlich an einer akuten Bronchitis. Eine Häufung dieser und andere Erkältungskrankheiten findet man vor allem im Frühjahr und Herbst. Betroffen sind insbesondere Kinder, ältere Menschen und Menschen mit Immunschwäche.

Die chronische Bronchitis ist eine dauerhafte Entzündung der Atemwege. Die Weltgesundheitsorganisation WHO spricht von chronischer Bronchitis, wenn bei einem Patienten in zwei aufeinander folgenden Jahren in mindestens drei Folgemonaten Husten und Auswurf vorkommen.

Die chronisch obstruktive Bronchitis: COPD

Als Folgekrankheit der chronischen Bronchitis kann eine Chronisch Obstruktive Lungenkrankheit (COPD) entstehen. Hinter der Abkürzung COPD verbirgt sich der englische Begriff "Chronic Obstructive Pulmonary Disease". COPD wird als Sammelbegriff für die chronisch obstruktive Bronchitis und das Lungenemphysem verwendet. Das Schlüsselwort ist dabei der Begriff "obstruktiv", der besagt, dass die Bronchien dauerhaft verengt sind. Diese Verengung führt zur Atemnot, dem primären Symptom der COPD, das die Lebensqualität der Betroffenen sehr stark einschränkt. Die Homepage www.copd-aktuell.de informiert Sie ausführlich über die COPD.

Die Verengung der Bronchien wird durch ein unheilvolles Trio verursacht:

  • Eine Verkrampfung der Bronchialmuskulatur (Bronchospasmus).
  • Ein Anschwellen der Schleimhaut in den Bronchien (Ödem).
  • Eine krankhaft erhöhte Schleimproduktion (Hyperkrinie) aufgrund einer dauerhaften Entzündung der Atemwege (chronische Bronchitis).

Ohne eine konsequente Behandlung können im weiteren Verlauf auch die Lungenbläschen in Mitleidenschaft gezogen und schließlich zerstört werden:

  • Es kommt zu einer krankhaften Überblähung der Lunge, d. h. es ist zuviel Luft in der Lunge vorhanden.
  • Diese kann zu einem so genannten Lungenemphysem führen.
  • Eine normale Atmung ist damit nicht mehr möglich, und der Patient leidet unter Atemnot.

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